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Aktuelle Analysen

Geld und Inflation

17.07.2008, Gregor Hochreiter

Wir benutzen es tagtäglich und dennoch – oder vielleicht gerade deswegen – ist der Weg der Geldtheorie gepflastert mit zahlreichen Irrtümern und Fehlschlüssen. Diese halten sich nach wie vor hartnäckig und haben speziell seit dem Aufkommen der neo-klassischen Gleichgewichtstheorie und dem auf makroökonomischen Aggregaten fußenden Keynesianismus weite Teile der Wirtschaftswissenschaft ins trübe Wasser geldtheoretischer Irrungen und Wirrungen navigiert. →Lesen

Ökologie und Ökonomie - ein Widerspruch?

18.06.2008, Rahim Taghizadegan

Eine ökonomische Analyse des Umweltschutzes und ein Plädoyer für richtig verstandene Ökologie. Widersprüche, Probleme, Politik und Verantwortung. →Lesen

Gerechter Lohn und Arbeitslosigkeit

04.06.2008, Gregor Hochreiter

Lohndumping, working poor, prekäre Arbeitsverhältnisse, 1-Euro-Job – dies sind nur einige Schlagworte aus der Lohndebatte der ver-gangenen Zeit. Die Unzufriedenheit mit den Löhnen und Gehältern nimmt in demselben Maße zu, wie die Lohnhöhe abnimmt. In dieser Analyse wollen wir uns mit einigen Fragen zum gerechten Lohn auseinandersetzen. Insbesondere sollen diese Ausführungen einen Beitrag zur Darlegung der wichtigsten ökonomischen Grundsätze leisten, ohne die, ob wir wollen oder nicht, eine realistische und um-fassende Behandlung des vorliegenden Themas nicht möglich ist. →Lesen

Kapital und Wohlstand

13.05.2008, Rahim Taghizadegan

Was ist Wohlstand? Welche Rolle spielt dabei Kapital? Eine Einführung in die Kapitaltheorie, deren praktische Implikationen und die Bedeutung für ethische Fragen. Besondere Beachtung erfahren dabei die Ansätze der Wiener Schule. →Lesen

Der Kondratieff-Mythos

14.04.2008, Rahim Taghizadegan

Eine der wenigen Denkschulen, die sich von der Mär der schönen neuen Welt ohne Konjunkturzyklen nicht beirren läßt, geht auf den russischen Ökonomen Nikolai D. Kondratieff zurück. Einem breite-ren Publikum bekannt gemacht wurde dessen Ansatz aber erst vom berühmten österreichischen Enfant terrible der Ökonomie, Joseph A. Schumpeter, als sogenannter Kondratieff-Zyklus. →Lesen

Von wegen trostlose Wissenschaft – Plädoyer für einen realistischen Zugang zur Ökonomie

10.04.2008, Gregor Hochreiter

Die Ökonomie befindet sich heute tatsächlich in einem trostlosen Zustand. Als Unterdisziplin der Mathematik degradiert sie den Menschen zu einer Variable in einem unrealistischen Modell, der nur nach mehr und mehr Einkommen strebt. Dabei eröffnet ein realistischer Zugang zur Ökonomie, der den Menschen als handelndes Wesen versteht, eine spannende wie nützliche Auseinandersetzung. Diese ist wiederum eine notwendige Ergänzung und ein notwendiges Korrektiv zu verwandten Fragen wie etwa der nach Gerechtigkeit. Wie kann man schließlich vom "gerechten Lohn", vom "gerechten Preis" sprechen ohne zu wissen, was die Lohnhöhe ökonomisch bestimmt? Diese Analyse soll den Einstieg in diese Auseinandersetzung ermöglichen und Lust auf mehr machen. →Lesen

Der Lebensgarten

17.03.2008, Rahim Taghizadegan

Der Garten ist ein altes Motiv und ein wunderbares Bild für jedes langfristig ausgerichtete, systematische Vorhaben. Aufbauend auf dem Bild eines Gartens des Lebens entwickelt diese einführende Analyse eine Systematik für Bestrebungen nach dem guten Leben. →Lesen

Handwerk - die Seele des Unternehmertums?

11.03.2008, Rahim Taghizadegan

Kann uns der Lebensentwurf des Handwerkers Inspiration für ein sinnvolles Leben sein? Liegt hier gar die Seele des Unternehmertums verborgen? Ein Blick in die Geschichte des Handwerks, eine Analyse dessen Niedergangs und eine Fassung der Essenz des damit verbundenen Lebensentwurfes sollen diese Frage beantworten helfen. →Lesen

Eine kritische Überprüfung von Freiwirtschaft, Zinskritik und Schwundgeld nach Silvio Gesell

05.03.2008, Rahim Taghizadegan

Silvio Gesells Lehre von der „Freiwirtschaft“ scheint wieder an Popularität zu gewinnen – tritt sie doch mit dem großen Versprechen an, einen konsistenten Gegenentwurf zu Kapitalismus und Sozialismus zu bieten. Gesell konstruiert eloquent und gewitzt eine Natürliche Wirtschaftsordnung, die fast alle Übel der Gegenwart zu überwinden scheint. Diese Analyse möchte die Freiwirtschaftslehre, deren Zinskritik und das vorgeschlagene Schwundgeld kritisch überprüfen. →Lesen

Die Hintergründe der aktuellen Bankenkrise

29.02.2008, Gregor Hochreiter

In dieser Analyse wollen wir das Phänomen der Liquiditätskrise genauer unter die Lupe nehmen. Unsere Ausführungen werden zeigen, daß die aktuelle Bankenkrise ein Spezialfall eines allgemeinen ökonomischen Phänomens ist, nämlich der „Warteschlange“. →Lesen