Keine Panik. Atmen Sie tief durch. Hier sind Sie sicher. Sind sind in der Internet-Niederlassung des unabhängigen Instituts für Wertewirtschaft gelandet - wir heißen Sie herzlich willkommen. Wir stellen hier unsere Arbeit vor und bieten Ihnen unsere Hilfe an, wenn Sie Interesse an tiefgehender Erkenntnis, verläßlicher Orientierung und erfrischender Perspektive haben. Lesen Sie hier unsere Kurzvorstellung, um abzuschätzen, ob Sie hier richtig sein könnten. Falls nicht, wollen wir Ihnen nichts Böses und wünschen Ihnen alles Gute. Falls Sie unser Zugang anspricht, lesen Sie unterhalb weiter:
Die Finanzierung des Institutes erfolgt durch freiwillige Spenden sowie durch Einnahmen im Rahmen unserer Vereinstätigkeit wie Publikationen oder Veranstaltungen. Das Institut ist nicht auf monetären Gewinn ausgerichtet („NGO“, „NPO“). Das bedeutet, daß unsere gesamten Einnahmen reinvestiert werden, um immer mehr Menschen zu erreichen und zu unterstützen. Die Mitarbeiter des Instituts haben nicht die Absicht, sich zulasten unserer großen Aufgabe zu bereichern, und haben den Aufbau des Instituts durch eigene Spenden ermöglicht.
Getreu der in den Statuten verankerten Grundsätzen der persönlichen Freiheit und der friedlichen Kooperation nimmt das Institut keinerlei Zuwendungen an, die aus unfreiwilligen Zahlungen (Steuern, Gebühren, Pflichtmitgliedschaften, etc.) stammen.
Wenn "links" für politische Korrektheit, ökonomische Ahnungslosigkeit, Gleichmacherei, Neid und Anspruchsdenken steht, dann wollen wir dafür keinen Platz bieten; Kritik am Status quo, ehrliches Engagement für die Schwachen, Ablehnung von Krieg und Unterdrückung und Anerkennung der gleichen Würde jedes Menschen sind allerdings sehr willkommen.
Wenn "rechts" für Chauvinismus, Militarismus und Menschenverachtung steht, dann soll es hier auch dafür keinen Platz geben; Werte und die Bereitschaft, für diese einzustehen und sie auch zu verteidigen, sind uns hingegen willkommen.
Persönliche Freiheit ist uns wichtig, aber nur als Gegenstück zu persönlicher Verantwortung. Wenn "liberal" für Beliebigkeit, Verantwortungslosigkeit, Selbstsucht, Atomismus, Ordnungsfeindlichkeit, eine Verkürzung des Menschen auf das Monetäre, Effizienzdiktat oder eine politische Partei steht, dann sind wir nicht nicht liberal. Wenn "konservativ" für Erstarrung, blinden Gehorsam für falsche Eliten und unrechtmäßige Gesetze, mangelnden Respekt für die Verschiedenartigkeit der Menschen oder eine andere politische Partei steht, dann gilt dasselbe für dieses Etikett.
Das Institut für Wertewirtschaft legt größten Wert auf seine Unabhängigkeit und lehnt Ideologien als einseitige Filter ab, die wirkliche Erkenntnis verhindern und Konflikte schüren. Wir passen in keine Schublade und sind stolz darauf.